2:
Erneut wachte ich auf. Jetzt lag ich auf einer art Artztliege. Meine Arme waren gefesselt und ich verspürte den Drang, aufzustehen. Doch meine Hilfeschreie nützten nichts.Dann merkte ich das ich nackt war, und nur mit einem Handtuch bedeckt. Ich wollte schreiben, bekam aber keine Luft. Es war komisch, ich bekam keine Luft, lebte aber trotzdem. Es fühlte sich an, wie als ob man im Wasser immer tiefer und tiefer sinkt. Was war nur los?
Ich hatte einen großen Durst und sah neben mir ein Glaß Tomatensaft stehen. Plötzlich hörte ich Schritte. Sie kamen immer näher. >>Shh,Shh,alles wird gut.<< Verschrocken riss ich mich mit einem Schwung von den Ketten los und stand splitternackt vor einer blassen Schwarzhaarigen Frau. Ihre Augen leuchteten grünlich. Ich wunderte mich, wie ich mich mit einem so leichten Schwung einfach von den Eisenketten reißen konnte. Ohne ein Wort zu sagen stürtzte ich mich auf den Tomatensaft. Ahh das war kein Tomatensaft! Das schmeckte nach Messing...Es war BLUT! Etwas in mir meldete, dass das was ich gerade tat verdammt falsch war.
fortsetzung folgt morgen ;)
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